AugenBlick

journalistisches & alltägliches

Tag: Falter

Schöne neue Mahü

Die Filmemacher von Querstadt machen eine Langzeitdoku über die Menschen auf der Mariahilfer Straße. Erschienen im Falter-Sonderheft über die Umgestaltung der Wiener Einkaufsstraße.Querstadt_Mahü_Falter

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Die F-Nummer

In der aktuellen Falter-Beilage zum Thema Feminismus spreche ich mit der Historikerin Helen King über falsch verstandene Körperlichkeit und darüber, was es heißt, in unserer Gesellschaft in der Haut eines Mannes oder einer Frau zu stecken.Helen King_IV

Die Lederwurst

Falter Wohnbeilage (Nr. 39a/14)

Lederwurst

Der Letzte seiner Art

David Prehsler lebt mit über 500 verschiedenen Pflanzenarten in seiner Wohnung und fragt sich, warum so viele Städter den Bezug zu ihren Zimmerpflanzen verloren haben. Ein Portrait in der Falter Wohnbeilage (Nr. 39a/14) 

Prehsler

Was Wien von New York noch lernen kann

Die Städte des 21. Jahrhunderts gehören den Menschen, sagt der dänische Stadtplaner Jan Gehl. Für den Falter (8/14) interviewte ich den Mann, der den Broadway verkehrsfrei machte und sich mit den Autofahrern in Moskau anlegt. Die Sonderausgabe rund um die Mariahilfer Straße gibt’s online auf ISSUU.

Wien

Eine stinknormale WG mal anders

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Mitten in Wien wird experimentiert: Ehemals Obdachlose und Studierende wohnen, arbeiten und leben in WGs zusammen. Kann das gut gehen? Ein Hausbesuch mit Mara Simperler / Für Durst Herbst 2013

 

Schreiben als Aktionskunst

Für das Studierendenmagazin DURST (2/2013, Falter Verlag) habe ich ein Interview mit dem Historiker David Mayer übers Schreiben geführt.

Hatten Sie einmal Probleme mit dem Schreiben?

Mehr als einmal, vor allem am Ende meines Studiums. Bewältigt habe ich sie, als ich anfing, mich mit dem Thema Schreiben bewusst auseinander zu setzten. Dies hat vieles erleichtert, bis heute ist es aber ein oft mühsames Ringen geblieben. Leider wird oft vergessen: Nur einer kleinen Minderheit fällt es leicht, ein leeres Blatt zu füllen.

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Hast du einen Plan?

In der aktuellen Ausgabe von DURST haben wir uns chaotische Wohnkonstellationen angesehen, recherchiert, wie Obdachlose und Studierende in Wien zusammenleben und uns gefragt, ob Studieren in New York wirklich so toll ist, wie alle behaupten.

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“Bei voller Fahrt einen Reifenwechsel vornehmen”

Im Grätzllabor wird an einer neuen Gesellschaft gebastelt. Mit jeder Menge Lokalkolorit. Ein Laborbesuch für den Falter (22/2013)

Hoch über den Straßen der Leopoldstadt, im Dachgeschoß eines Gemeindebaus, sitzt Nikolai Ritter, 47, in seinem sehr hellen Atelier und nimmt sehr große Worte in den Mund: Selbstermächtigung, Antikapitalistmus, Verantwortung, Solidarität. Im Regal hinter ihm stehen Gläser mit eingelegtem Gemüse, daneben stapeln sich Aktenordner und Geschirr. Draußen am Balkon mit Blick über die Stadt entsteht derweil aus drei Besen, Alufolie und Klebeband eine provisorische Funkantenne – eines der neuesten Projekte aus der Werkstatt des Grätzllabors.

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Long time no post… Sleepy times

Here is my latest project: Our latest take on DURST – “Studentenfutter”, available via Issuu and at many Austrian Universities. Have fun and enjoy!

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